Ein schwacher Wind weht
über Felder und Dörfer,
bis hin, zum Mann der am Stadtrand steht
und noch vor ihm, ein Junge im Laub,
baut eine neue Stadt auf.

Aus Blättern versteht sich
und doch voller Leben,
wuseln die Tierchen,
der Junge, Nass vom Regen
lacht und zerquetscht
einen Käfer der fliehen will.

Dann kommt der Schlag.

Dann ist es Still.

Ein Murmeln durchbricht die Nacht;
"Fast wie eine echte Stadt --
gänzlich ohne Verstand und ohne Sinn,
doch wer die Freiheit wählt,
den richtet man hin."

Dann dreht sich der Mann um und geht.

(P. Maria W., 2015)